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Stimme für Vernunft

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Was mich bewegt

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

Das sind die unumstößlichen, lebensbejahenden Motive unseres und auch meines Handelns.

Für das Miteinander in der Gesellschaft und den Zusammenhalt dieser setze ich mich ein, denn so erreichen wir, dass es allen Menschen besser ergeht.

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer zahlreicher. Das wird unsere Gesellschaft auf Dauer nicht aushalten. Politische und soziale Konflikte sind vorprogrammiert.

Ich setze mich für Bildungsgerechtigkeit und eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte ein. Als bekennende Mannschaftsspielerin will ich Sie in Entscheidungs- und Planungsprozesse aktiv einbeziehen.
In Zeiten knapper finanzieller Mittel ist eine gerechte, solidarische Politik eine Herausforderung, aber sie ist möglich. Knappe Ressourcen verlangen eine Konzentration auf das Wesentliche und kreativ denkende, mutige Köpfe.

Neben dem Klimawandel und der Schuldenlast der öffentlichen Haushalte ist der
demografische Wandel die herausragende gesellschaftspolitische Herausforderung. Alle Vorhersagen zur Bevölkerungsentwicklung kommen zu demselben Ergebnis: Wir werden weniger, wir werden älter und wir werden auch hilfs- und pflegebedürftiger. Aufgabe der Politik muss es immer sein, Antworten auf die Herausforderungen zu finden und die Chancen für die Zukunft zu ergreifen.
Ich setze mich für ein gutes Miteinander der Generationen ein, dabei müssen wir über den Tellerrand hinausschauen. Wir müssen gemeinsam mit den Organisationen und Verbänden, mit Städten und Gemeinden gute Rahmenbedingungen schaffen. Wir müssen heute dafür sorgen, dass die nächsten Generationen mit Freude ihr Leben gestalten können.

Ich setze mich für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit ein. Das heißt: Beste vorschulische und schulische Bildung. Das fängt bei Krippen, Kindergärten, Schulen an und hört bei beruflicher Bildung und Universitäten nicht auf. Wir brauchen auch gute Bedingungen für Fort- und Weiterbildung. Die Menschen in unserem Land müssen die Freiheit und die Chance haben zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Dazu gehört für mich auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Familienzeiten für Männer und Frauen, Mütter die berufstätig sind und nicht am Rande ihrer Nerven.

Das Land muss beste Arbeitsbedingungen und faire Löhne bieten. Denn nur Löhne, von denen man leben kann, bedeuten Abgaben für die sozialen Sicherungssysteme und damit Schutz vor Altersarmut. Ich möchte, dass ältere Menschen aktiv am gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und Ihre Erfahrungen genutzt werden, dass Menschen selbst entscheiden können wo und wie sie im Alter leben wollen und dass sie sich auf eine gute Betreuung und Pflege verlassen können.

In Zeiten des demografischen Wandels sind insbesondere zukunftsfähige Siedlungsstrukturen und nachbarschaftliche Wohnformen gefordert.
Starke Städte sind dabei auf lebendige ländliche Räume angewiesen Dabei müssen Fördermittel sachgerecht und nicht regional-egoistisch vergeben werden.

Weitere Standpunkte zu ausgewählten Themen finden Sie auf meinen Denkzetteln oder aktuell zur Landtagswahl auf meiner Seite Dafür setze ich mich ein.